Bhavana Vihara - Das Buddha-Haus im Norden e.V.

Die Vision entfaltet sich

Januar 2011

Fünf Monate lang haben wir uns intensiv mit dem Jugendlandheim südlich von Kiel beschäftigt, was uns im letzten August zum Kauf angeboten wurde. Wir waren viele Male vor Ort, haben uns die Räumlichkeiten immer wieder angesehen, einen Gutachter eingeschaltet und eine Architektin beauftragt. Diese ist jetzt leider zu dem Ergebnis gekommen, dass die Sanierungsbedürftigkeit des Haupthauses weitaus größer ist als wir alle anfangs vermutet hatten. Es kristallisierte sich in den letzten zwei Monaten immer mehr heraus, dass wir mit solch einem sanierungsbedürftigen und großen Objekt und den uns zur Verfügung stehenden finanziellen und auch personellen Ressourcen ein zu hohes ökonomisches Risiko eingehen würden – auch wenn inzwischen mehrere Menschen Interesse an unserer Idee der Eigentümer/innen-Gemeinschaft gezeigt haben und wir uns von unseren Fördermitgliedern finanziell und ideell sehr unterstützt fühlen.
So haben wir uns schweren Herzens von dem Anwesen verabschiedet. Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Und doch lagen auf dem Weg wichtige Erfahrungen, die wir keinesfalls missen möchten. Wir werden uns jetzt eine Zeit des Innehaltens gönnen, um sie in Ruhe auszuwerten.

April 2011

Aufgrund unserer Erfahrungen mit dem Jugedlandheim Ende letzten Jahres
haben wir uns für ein anderes Vorgehen entschieden: Wir möchten dem Projekt mit der Gründung einer buddhistischen Lebensgemeinschaft für ca. 10 Menschen, die auf ca. 15 Personen erweitert werden kann, zunächst eine Basis geben.
Das Meditationszentrum soll in einem kleinen Rahmen begonnen werden, d.h. wir möchten zunächst einmal Möglichkeiten für ca. 5 Menschen schaffen, sich für (Einzel-) Retreats, eine Auszeit oder eine Zeit der Heilung aus dem Alltag zurückzuziehen. Anbieten möchten wir darüber hinaus Meditationsgruppen, -tage, Kurse und andere Veranstaltungen.
Unser Wunsch bleibt es, das Meditationszentrum weiter auszubauen. in dem Unfang wie finanzielle und personelle Ressourcen zur Verfügung stehen.
Wir suchen weiterhin in der Nähe von Kiel nach einem geeigneten Ort für das Projekt.

November 2010

Sehr beglückt und berührt sind wir von einem Geschenk, was uns das Diamantwegzentrum in Kiel machte: eine große, wunderschöne Buddha- Statue!!!

Dieses wertvolle Geschenk spornt uns in unseren Bemühungen noch mehr an, denn schließlich wollen wir ‚unserem Buddha’ bald ein würdiges Zuhause bieten.

August 2010

Nur ein halbes Jahr nach unserer Entscheidung, die Bhavana Vihara in Schleswig-Holstein in der Nähe unserer Lehrerin Sylvia Kolk zu gründen, haben wir ein Objekt gefunden, was uns dafür sehr geeignet erscheint. Es handelt sich um ein ehemaliges Jugendlandheim, das südlich von Kiel außerordentlich idyllisch und absolut ruhig auf einer Lichtung mitten im Wald liegt. Bereits für den Seminarbetrieb ausgebaut, gibt es im Haupthaus 24 Zimmer, eine professionelle Küche und mehrere große Räume. Als besonderen ‚Leckerbissen’ dieses Anwesens betrachten wir die 8 Holzhütten am Waldrand, die für Einzelretreats ideal sind, und ein weiteres sechseckiges Gebäude aus Holz, das zu einer wunderschönen Meditationshalle ausgebaut werden kann. Neben dem Haupthaus gibt es das sogenannte Mitarbeiterhaus mit 4 Wohnungen, also ausreichend Platz für unser Team. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie glücklich wir darüber sind, auf diese Immobilie gestoßen zu sein!

Januar – April 2010

Die Entscheidung fällt, das Meditationszentrum in der Nähe von Kiel anzusiedeln, wo unsere Lehrerin Sylvia Kolk zu Hause ist. Sie hat das interesse geäußert, ihre Arbeit mehr zu bündeln, und sie kann aus diesem Grund ein von ihrer Sangha betriebenes Meditationszentrum in ihrer Nähe vielfältig nutzen. Wir freuen uns von Herzen auf die so entstehenden Möglichkeiten der Kooperation und begeben uns jetzt zügig auf die Suche nach einem geeigneten Ort für das Buddha-Haus in Schleswig-Holstein.

Februar - Dezember 2009

Unsere regionalen Meditationsangebote werden gut besucht.
Die Suche nach einem für das geplante Meditationszentrum geeigneten Anwesen läuft auf Hochtouren. Wir sind viel unterwegs, um Objekte zu besichtigen, wir planen und kalkulieren.

Januar 2009

Unsere erste Meditationsangebote für das Jahr 2009 sind fertig:
Es gibt eine Meditationsgruppe am Sonntagnachmittag, im Juni,
September und November jeweils einen Meditationstag und zum
Jahreswechsel 2009/20010 bieten wir ein mehrtägiges Retreat an.

27. Oktober 2008

Unser Verein ist in das Vereinsregister Walsrode
eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Ab sofort
können wir Spendenbescheinigungen ausstellen.

03. Oktober 2008

Feierliche Vereinsgründung in Riethausen.

14. September 2008

Unsere erste Benefiz-Veranstaltung in Riethausen
(Bruchhausen-Vilsen) mit Kaffee, Kuchen und Kulturprogramm wird von 120 interessierten Menschen besucht. Die großzügigen Spenden ermöglichen es uns u.a. unsere Homepage zu finanzieren. Wir bedanken uns noch einmal von Herzen!

10. September 2008

Wir entscheiden uns für Andrea Kuppes Namensidee: Unser Meditationszentrum wird „Bhavana Vihara, Das Buddha-Haus im Norden“ heißen. Bhavana (Pali) heißt: Geistesentfaltung, etwas ins Sein/Dasein bringen, entfalten, meditative Entfaltung.

August/September 2008

Namenssuche: Wie soll unser Meditationszentrum heißen? Zum ersten Mal ist Sylvias spirituelle Beratung gefragt.

August 2008

Die Vereinsgründung ist auf den Weg gebracht.

22. Juli 2008

Besuch des „Seminarhauses Engl“, einem Meditationszentrum bei München. Wolfgang, einer der Gründer, teilt mit uns seine Erfahrungen und macht uns Mut.

17. Juli 2008

Projektberatung bei „Geld und Rosen“ in Euskirchen: Ein Finanzierungskonzept und unsere Rechtsformen (Verein und gGmbH) nehmen Formen an.

Juni 2008

Unsere ersten Flyer erblicken das Licht der Welt.

13./14 Juni 2008

Besuch bei Bhante Nyanabodhi, dem spirituellen Leiter des Buddha-Hauses und des Waldklosters Metta-Vihara im Allgäu. Auch er unterstützt unser Vorhaben, berät uns umfassend und freut sich darüber, uns zusammen mit Sylvia Kolk in spirituellen Fragen beraten zu können. Umhüllt von Wohlwollen und Unterstützung fahren wir nach Hause.

24. Mai 2008

Treffen mit unserer Sangha-Schwester Heidi Eikermann, die uns kompetent in betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fragen berät. Auch sie wird uns weiterhin unterstützend zur Seite stehen.

09. Mai 2008

Treffen mit Barbara Reinhart, der Gründerin des Künstlerinnenhofes „Die Höge“. Sie berichtet uns umfassend von ihren Projekterfahrungen und bietet weitere Unterstützung an.

05. Mai 2008

Endlich ein Termin bei Sylvia, nachdem sie von einem langen Retreat zurück ist! Auch sie ist von unserer Idee, ein Meditationszentrum in Norddeutschland zu gründen begeistert. Sie gibt uns innerhalb kürzester Zeit eine umfassende „Projektentwicklungsberatung“ und wird uns in spirituellen Fragen beratend zur Seite stehen! Glücklich fahren wir nach Hause.

02. Mai 2008

Zweite Sitzung unseres Beirates: Die Idee, im September einen Benefiz-Nachmittag zu veranstalten, wird geboren. Denn bereits jetzt ist absehbar, welch hohe Kosten die Projektgründungsphase verursacht.

Januar – März 2008

Fünf weitere Frauen sind gefunden, wir gründen einen Projekt-Beirat und treffen uns am 29. März zu unserer ersten Sitzung: Die Ideen sprudeln und die Aufregung ist groß: Wird unsere vielbeschäftigte Lehrerin, Dr. Sylvia Kolk, unser Projekt unterstützen und sich dazu bereit erklären, uns in spirituellen Fragen zu beraten??

Jahreswechsel 2007/2008

Margrit nimmt erstmals an einem Retreat mit Videovorträgen von Ayya Khema im Buddha-Haus teil: Am 04. Januar, auf dem Meditationskissen, wird die Idee geboren, ein „Buddha-Haus im Norden“ zu gründen.


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