Bhavana Vihara - Das Buddha-Haus im Norden e.V.

Die Vision entfaltet sich

 

 

 

 

September 2016

Kostbar für viele Menschen ist es geworden, das neue Meditationszentrum mit Gästezimmer auf dem Lande, südlich von Bremen. Zum 1. Geburtstag blicken erfüllt und mit Freude auf das vergangene Jahr zurück:
Das Gästezimmer erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Und diejenigen, die einmal in dem lichtdurchfluteten und stillen Meditationsraum gesessen und sich in dem hübschen Zimmer mit schönem Ausblick - und in klaren Nächten Blick auf den Mond - entspannt haben, kommen gern wieder.
Der große Garten mit dem prächtigen Walnussbaum und die liebliche Natur im Umfeld des Hauses tragen zum Wohlfühlen unserer Gästinnen und Gäste bei.


Die Anzahl der Teilnehmenden an den Wochenendkursen ist sehr beglückend: Bhante Nyanabodhi, der die Bhavana Vihara vor einem Jahr so berührend gesegnet hatte, und Dr. Wilfried Reuter füllten den großen Meditationsraum auf Anhieb mit 40 – 50 Personen, und auch die Kurse anderer Lehrerinnen waren sehr gut besucht.
Was uns wirklich überraschte: Dass wir während der Kurse im Zentrum keine Übernachtungsmöglichkeiten bieten können, entmutigte die Teilnehmenden aus der Ferne keineswegs: Sie mieteten sich in Ferienwohnungen und Pensionen im Umfeld des Meditationszentrums ein, um dabei sein zu können.


Die wöchentlich und monatlich wiederkehrenden offenen Meditationsgruppen, die Herzensgesänge, die Eltern-Kind-Gruppe und das Kum Nye sind gut angelaufen. Sehr große Anziehungskraft hat nach wie vor der 3 ½- stündige monatliche Meditations-Sonntagnachmittag mit dem Film-Vortrag von Ayya Khema.
Und auch in der Dhamma-Gruppe mischt Ayya Khema tüchtig mit: Von aktuell 8 Frauen und Männern wird ihr Buch ‚Ohne mich ist das Leben ganz einfach‘ gelesen und besprochen.


Die zügige Entwicklung des buddhistischen Landzentrums in Riethausen hat durchaus etwas gemeinsam mit dem Tempo momentaner gesamt-gesellschaftlicher Entwicklungen. Und das ist in diesem Fall auch gut so, denn was ist in diesen Zeiten wichtiger, als den Frieden im eigenen Herzen zu entfalten, um damit in der Welt zu wirken.
Wie drückte es Dr. Wilfried Reuter am Ende seines Kurses im April so wertschätzend und berührend aus: „Dieser Ort ist ein Juwel.“
Auch wenn buddhistische Projekte eher leise daher kämen, wie Agnes Pollner es beschrieb, sie seien deshalb nicht weniger kraftvoll. „Und wir brauchen sie, um uns immer wieder mit dem friedvollen Potential in uns zu verbinden – gerade jetzt.“

 

 

September 2015

Mit ca 100 Menschen haben wir am 13.September in einem Tag der offenen Tür das fertiggestellte Meditationszentrum feierlich eingeweiht!

EIn schönes fest mit vielen Aktivitäten, KInderveranstaltungen und natürlich Meditationsangebote zum "reinschnuppern"

 

Mai 2015

Regnet es? Bleibt es trocken? Am 31. Mai 2015 waren uns das Wetter und rund 100 Menschen hold: Das Benefiz Fest von Bhavana Vihara war ein voller Erfolg!
Mit vielen lieben Menschen, mit Gesang, Kuchen, Kreistänzen und einer Tombola haben wir die ersten schönen Momente in so großer Gemeinschaft in unserem neuen Meditationszentrum erleben dürfen.
Noch ist der Bau nicht vollendet, einiges ist noch zu tun:
Der Holzfußboden wird noch verlegt, ebenso wie der Lehmverputz der Innenwände.
Aber das Zentrum steht, das Dhamma Rad - Fenster ist eingebaut und schmückt das Gebäude.
Es wächst und das ist wunderbar!
Herzlichen Dank nochmal an dieser Stelle allen Besuchern und Besucherinnen, allen SpenderInnen und Unterstützenden dieses wunderschönen Benefiz - Tages!

November / Dezember 2014

Am 13. November war es soweit: Schwere Baumaschinen polterten auf das Grundstück und verwandelten es in eine Wüste aus Erde und Stein. Die ersten Arbeiten für den Ausbau der Scheune in Riethausen zu einem regionalen Meditationszentrum hatten begonnen.
Voller Staunen konnten wir in den folgenden Wochen das Können der Maurer und Zimmerleute bewundern: Nur noch auf dicke Hölzer gestützt schwebte das bereits erneuerte Dach der Scheune über allem. Währenddessen erneuerten die Bauarbeiter die Fundamente und bauten darauf in atemberaubender Geschwindigkeit die erste neue Mauer. Jeden Tag ging es zügig voran. Das Fachwerk wurde erneuert, darauf befestigten die Zimmerleute die erste Schicht der neuen Holzwände. Die Fensteröffnungen wurden sichtbar, eine besonders beeindruckende Phase des Baus, denn nun stellte sich zum ersten Mal ein Gefühl für die zukünftigen Räumlichkeiten ein. Auf der neuen Betonsohle entstand die erste Innenwand, die den Meditationsraum von den übrigen Räumen trennt.
Nun wurde es Zeit für unser erstes Ritual: Mantras singend legten wir Zettel mit guten Wünschen für diesen Ort und die Welt, die von zahlreichen Menschen unserer regionalen Sangha vorher geschrieben worden waren, in ein ausgespartes Loch des neuen Bodens. Anschließend schlossen wir es gemeinsam mit dem vorbereiteten Zement. Das Ritual gab uns einen ersten Geschmack davon, was an diesem Ort in Zukunft möglich sein wird und welche Wirkung er haben wird. Erfüllt und dankbar wärmten wir uns anschließend mit einem Punsch (natürlich alkoholfrei!) auf und ließen den Abend mit einer Meditation ausklingen.
Vier Tage später, pünktlich vor den Weihnachtstagen, war der Rohbau unseres regionalen Meditationszentrums fertig.

Juni 2014

Ein drittes Haus wird ab Mitte 2015 zu unserer Gemeinschaft gehören: Es steht auf einer Lichtung im Wald, nur ca. 20 Minuten zu Fuß von unseren anderen beiden Gebäuden entfernt. Marianne und Evelyn haben es gekauft, werden es bis Mitte nächsten Jahres nach ihren Wünschen umbauen und ab Juli 2015 dort wohnen. Wir freuen uns sehr!
Nun steht das ehemalige Stallgebäude in Memsen, neben unserem WG-Haus, für andere Menschen zur Verfügung, die sich unserer Gemeinschaft anschließen möchten.
Auch der Bau des Meditationszentrums nimmt Formen an: Die Pläne sind gezeichnet und beim Bauamt eingereicht. Wir hoffen, dass es im Herbst losgehen kann, so dass wir und unsere regionale Sangha die Räumlichkeiten ab Sommer 2015 beziehen können. Der Meditationsraum wird ca. 70 qm groß sein, es wird ein GästInnenzimmer, eine kleine Küche/Aufenthaltsraum und natürlich Toiletten geben. Wir freuen uns sehr auf diese große Bereicherung unserer Gemeinschaft und auch darauf, dann buddhistische Lehrerinnen und Lehrer zu uns einladen zu können!

September 2013

Zu viert haben wir im Juni unsere buddhistische Lebensgemeinschaft begonnen, inzwischen sind wir schon zu acht! Während Kathrin im Dezember zu Ira und Martina in die Wohngemeinschaft ziehen wird, wollen sich Evelyn und Marianne das Stallgebäude in Memsen ausbauen. Gisela, die in der Nähe wohnt, hat sich uns ebenfalls angeschlossen. Das schnelle Wachsen unserer Gemeinschaft zeigt uns, wie gut es war hier und jetzt mit dem Projekt zu beginnen, auch wenn unsere Gruppe zunächst noch klein war. Wir freuen uns auf weiteren ‚Zuwachs‘!

Juni 2013

Was lange währt…..
Mit Martinas und Iras Einzug in das lichte und geräumige Haus, was neben dem Haus von Annemarie und Margrit nun der zweite Baustein unserer buddhistischen Lebensgemeinschaft und des zukünftigen Meditationszentrums geworden ist, konnten wir in diesem Monat den Grundstein für unser Projekt legen. Es hat sich noch einmal in seiner Form verändert und konnte damit Wirklichkeit werden:
Eine buddhistische Nachbarschafts-Lebensgemeinschaft ist entstanden.
Sie verteilt sich z.Zt. auf zwei Wohnhäuser, ein ausbaufähiges Stallgebäude und ein kleines Häuschen mit Platz für insgesamt 7-8 Menschen. Das Meditationszentrum (und hoffentlich später Retreatmöglichkeiten) wird nächstes Jahr im Haus von Annemarie und Margrit entstehen. Gleichzeitig halten wir Ausschau nach weiteren Gebäuden in der Nähe, so dass unsere Gemeinschaft wachsen kann.
Wir fühlen uns angekommen, hier in Riethausen und Memsen, 45 km südlich von Bremen. Die Häuser liegen eingebettet in eine sehr hübsche, leicht wellige Landschaft und sind umgeben von viel Wald. Die Gegend gehört zu den ruhigsten, die wir kennen.
Mit der Möglichkeit hier unser Projekt zu beginnen, haben wir unsere intensiven Bemühungen losgelassen, in Schleswig-Holstein und in der Nähe von Sylvia Kolk eine für uns geeignete und bezahlbare Immobilie zu finden. Ein zwar gewollter, aber dennoch auch ein trauriger Abschied.
Doch die Herzensverbindungen bleiben.
Wir sind glücklich und dankbar nun damit beginnen zu können, unsere Gemeinschaft zu leben!

August 2012

Nachdem wir uns ein Jahr lang sehr intensiv mit einem wunderschönen und für unsere Zwecke sehr geeigneten Anwesen am Westensee bei Kiel beschäftigt haben, mussten wir uns auch von diesem Objekt verabschieden. Es sollte zwangsversteigert werden und war dadurch für uns erschwinglich geworden. Der letzte Versteigerungstermin wurde abgesagt, das Anwesen steht nun nicht mehr zum Verkauf. Wir sind traurig, zumal in diesem Zeitraum kein anderes geeignetes Objekt aufgetaucht ist. Doch auch in der Auseinandersetzung mit dieser Immobilie haben wir wieder viel gelernt: über Finanzen, Rechtsformen und nicht zuletzt über Versteigerungen. Zur Seite stand uns in diesem Prozess die Projektberatungsgesellschaft Conplan GmbH aus Hamburg.

April 2011

Aufgrund unserer Erfahrungen mit dem Jugendlandheim Ende letzten Jahres
haben wir uns für ein anderes Vorgehen entschieden:Wir möchten dem Projekt mit der Gründung einer buddhistischen Lebensgemeinschaft zunächst eine Basis geben.
Das Meditationszentrum soll in einem kleinen Rahmen begonnen werden, d.h. wir möchten zunächst einmal Möglichkeiten für ca. 5 Menschen schaffen, sich für (Einzel-) Retreats, eine Auszeit oder eine Zeit der Heilung aus dem Alltag zurückzuziehen. Anbieten möchten wir darüber hinaus Meditationsgruppen, -tage, Kurse und andere Veranstaltungen. Unser Wunsch bleibt es, das Meditations-zentrum weiter auszubauen. in dem Umfang wie finanzielle und personelle Ressourcen zur Verfügung stehen. Wir suchen weiterhin in der Nähe von Kiel nach einem geeigneten Ort für das Projekt.

Januar 2011

Fünf Monate lang haben wir uns intensiv mit dem Jugendlandheim südlich von Kiel beschäftigt, was uns im letzten August zum Kauf angeboten wurde. Wir waren viele Male vor Ort, haben uns die Räumlichkeiten immer wieder angesehen, einen Gutachter eingeschaltet und eine Architektin beauftragt. Diese ist jetzt leider zu dem Ergebnis gekommen, dass die Sanierungsbedürftigkeit des Haupthauses weitaus größer ist als wir alle anfangs vermutet hatten. Es kristallisierte sich in den letzten zwei Monaten immer mehr heraus, dass wir mit solch einem sanierungsbedürftigen und großen Objekt und den uns zur Verfügung stehenden finanziellen und auch personellen Ressourcen ein zu hohes ökonomisches Risiko eingehen würden – auch wenn inzwischen mehrere Menschen Interesse an unserer Idee der Eigentümer/innen-Gemeinschaft gezeigt haben und wir uns von unseren Fördermitgliedern finanziell und ideell sehr unterstützt fühlen.
So haben wir uns schweren Herzens von dem Anwesen verabschiedet. Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Und doch lagen auf dem Weg wichtige Erfahrungen, die wir keinesfalls missen möchten. Wir werden uns jetzt eine Zeit des Innehaltens gönnen, um sie in Ruhe auszuwerten.

November 2010

Sehr beglückt und berührt sind wir von einem Geschenk, was uns das Diamantwegzentrum in Kiel machte: eine große, wunderschöne Buddha- Statue!!!

Dieses wertvolle Geschenk spornt uns in unseren Bemühungen noch mehr an, denn schließlich wollen wir ‚unserem Buddha’ bald ein würdiges Zuhause bieten.

August 2010

Nur ein halbes Jahr nach unserer Entscheidung, die Bhavana Vihara in Schleswig-Holstein in der Nähe unserer Lehrerin Sylvia Kolk zu gründen, haben wir ein Objekt gefunden, was uns dafür sehr geeignet erscheint. Es handelt sich um ein ehemaliges Jugendlandheim, das südlich von Kiel außerordentlich idyllisch und absolut ruhig auf einer Lichtung mitten im Wald liegt. Bereits für den Seminarbetrieb ausgebaut, gibt es im Haupthaus 24 Zimmer, eine professionelle Küche und mehrere große Räume. Als besonderen ‚Leckerbissen’ dieses Anwesens betrachten wir die 8 Holzhütten am Waldrand, die für Einzelretreats ideal sind, und ein weiteres sechseckiges Gebäude aus Holz, das zu einer wunderschönen Meditationshalle ausgebaut werden kann. Neben dem Haupthaus gibt es das sogenannte Mitarbeiterhaus mit 4 Wohnungen, also ausreichend Platz für unser Team. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie glücklich wir darüber sind, auf diese Immobilie gestoßen zu sein!

Januar – April 2010

Die Entscheidung fällt, das Meditationszentrum in der Nähe von Kiel anzusiedeln, wo unsere Lehrerin Sylvia Kolk zu Hause ist. Sie hat das interesse geäußert, ihre Arbeit mehr zu bündeln, und sie kann aus diesem Grund ein von ihrer Sangha betriebenes Meditationszentrum in ihrer Nähe vielfältig nutzen. Wir freuen uns von Herzen auf die so entstehenden Möglichkeiten der Kooperation und begeben uns jetzt zügig auf die Suche nach einem geeigneten Ort für das Buddha-Haus in Schleswig-Holstein.

Februar - Dezember 2009

Unsere regionalen Meditationsangebote werden gut besucht.
Die Suche nach einem für das geplante Meditationszentrum geeigneten Anwesen läuft auf Hochtouren. Wir sind viel unterwegs, um Objekte zu besichtigen, wir planen und kalkulieren.

Januar 2009

Unsere erste Meditationsangebote für das Jahr 2009 sind fertig:
Es gibt eine Meditationsgruppe am Sonntagnachmittag, im Juni,
September und November jeweils einen Meditationstag und zum
Jahreswechsel 2009/20010 bieten wir ein mehrtägiges Retreat an.

27. Oktober 2008

Unser Verein ist in das Vereinsregister Walsrode
eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Ab sofort
können wir Spendenbescheinigungen ausstellen.

03. Oktober 2008

Feierliche Vereinsgründung in Riethausen.

14. September 2008

Unsere erste Benefiz-Veranstaltung in Riethausen
(Bruchhausen-Vilsen) mit Kaffee, Kuchen und Kulturprogramm wird von 120 interessierten Menschen besucht. Die großzügigen Spenden ermöglichen es uns u.a. unsere Homepage zu finanzieren. Wir bedanken uns noch einmal von Herzen!

10. September 2008

Wir entscheiden uns für Andrea Kuppes Namensidee: Unser Meditationszentrum wird „Bhavana Vihara, Das Buddha-Haus im Norden“ heißen. Bhavana (Pali) heißt: Geistesentfaltung, etwas ins Sein/Dasein bringen, entfalten, meditative Entfaltung.

August/September 2008

Namenssuche: Wie soll unser Meditationszentrum heißen? Zum ersten Mal ist Sylvias spirituelle Beratung gefragt.

August 2008

Die Vereinsgründung ist auf den Weg gebracht.

22. Juli 2008

Besuch des „Seminarhauses Engl“, einem Meditationszentrum bei München. Wolfgang, einer der Gründer, teilt mit uns seine Erfahrungen und macht uns Mut.

17. Juli 2008

Projektberatung bei „Geld und Rosen“ in Euskirchen: Ein Finanzierungskonzept und unsere Rechtsformen (Verein und gGmbH) nehmen Formen an.

Juni 2008

Unsere ersten Flyer erblicken das Licht der Welt.

13./14 Juni 2008

Besuch bei Bhante Nyanabodhi, dem spirituellen Leiter des Buddha-Hauses und des Waldklosters Metta-Vihara im Allgäu. Auch er unterstützt unser Vorhaben, berät uns umfassend und freut sich darüber, uns zusammen mit Sylvia Kolk in spirituellen Fragen beraten zu können. Umhüllt von Wohlwollen und Unterstützung fahren wir nach Hause.

24. Mai 2008

Treffen mit unserer Sangha-Schwester Heidi Eikermann, die uns kompetent in betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fragen berät. Auch sie wird uns weiterhin unterstützend zur Seite stehen.

09. Mai 2008

Treffen mit Barbara Reinhart, der Gründerin des Künstlerinnenhofes „Die Höge“. Sie berichtet uns umfassend von ihren Projekterfahrungen und bietet weitere Unterstützung an.

05. Mai 2008

Endlich ein Termin bei Sylvia, nachdem sie von einem langen Retreat zurück ist! Auch sie ist von unserer Idee, ein Meditationszentrum in Norddeutschland zu gründen begeistert. Sie gibt uns innerhalb kürzester Zeit eine umfassende „Projektentwicklungsberatung“ und wird uns in spirituellen Fragen beratend zur Seite stehen! Glücklich fahren wir nach Hause.

02. Mai 2008

Zweite Sitzung unseres Beirates: Die Idee, im September einen Benefiz-Nachmittag zu veranstalten, wird geboren. Denn bereits jetzt ist absehbar, welch hohe Kosten die Projektgründungsphase verursacht.

Januar – März 2008

Fünf weitere Frauen sind gefunden, wir gründen einen Projekt-Beirat und treffen uns am 29. März zu unserer ersten Sitzung: Die Ideen sprudeln und die Aufregung ist groß: Wird unsere vielbeschäftigte Lehrerin, Dr. Sylvia Kolk, unser Projekt unterstützen und sich dazu bereit erklären, uns in spirituellen Fragen zu beraten??

Jahreswechsel 2007/2008

Margrit nimmt erstmals an einem Retreat mit Videovorträgen von Ayya Khema im Buddha-Haus teil: Am 04. Januar, auf dem Meditationskissen, wird die Idee geboren, ein „Buddha-Haus im Norden“ zu gründen.


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